LIVE-Beispiel: Social Bot

Auf dieser Seite siehst du ein Live-Beispiel zu einem Text, der vom Roboter bei jedem Aufruf der Seite neu erstellt wird. Damit die Maschine den Text erstellen kann, musste ich einen Basis-Text schreiben und diesen mit einem dazu passenden Algorithmus verknüpfen.

 

Was passiert hier?

Jedes Mal, wenn du diese Seite neu aufrufst, wird automatisch ein neuer Artikel erstellt. Jeder Artikel ist ein Unikat. Der Textroboter benötigt hierfür nur einige Millisekunden. Damit das alles gut funktioniert, habe ich einen Basis-Text mit ca. 3500 Wörtern erstellt. Als Ergebnis erhalte ich eine riesige Menge unterschiedlicher Artikel.

Informationen zum nachfolgenden Live-Beispiel

Aus dem unten stehenden Text können mehr als eine Trillion unterschiedlicher Textversionen mit einem hohen Unterscheidungsgrad erstellt werden.

 

Die Textversionen, die weiter unten erstellt werden, unterscheiden sich zu einem sehr hohen Grad voneinander. Der minimale Einzigartigkeitsfaktor liegt hier bei 77%.

 

Wie könnte man dies nutzen?

Ein Social Media Bot kann nun die Aufgabe erhalten diesen Artikel auf unterschiedliche Websites, Foren oder Social-Media-Plattformen zu verteilen. Die Links verweisen dabei auf andere Websites. Rufst du nun einen solchen Link auf, erhöhst du mit deinem Klick direkt die Besucheranzahl der Website, auf die du geklickt hast. Eine künstliche Intellegenz (KI, AI) könnte auf die Kommentare, die von den Lesern hinterlassen werden, auch eingehen. Je nachdem, welche Ziele du verfolgst, kann diese Technologie dazu eingesetzt werden viele Menschen zu informieren und ggfl. eine Handlungsaufforderung (Call to Action) umzusetzen. Hierin liegt großes Potential. Für mich ist es dabei wichtig den guten Ruf dieser Technologie zu pflegen. Aus diesem Grund  überprüfe ich vor jedem meiner Aufträge, ob er mit meinen Werten und Grundsätzen übereinstimmt.

 

(Um eine neue Version des unten stehenden Artikels zu erstellen, lade die Seite in deinem Browserfenster neu. Die Änderungen der letzten Version werden im Text farblich makiert.)

 

Hier ist der gerade erstellte Artikel zu sehen.

 


Wie erkennt man VerbrecherWebsites?

Eine eurer Nachfragen hat mir heute einen Grund vorgelegt um endlich einmal meinen Blog zu starten. Ich beginne also mit einem Thema, das ein Dauerbrenner ist. Es ist ein alter Trick, aber er funktioniert immer wieder.


Das kennt jeder: beim Recherchieren im Web taucht plötzlich ein interessantes Angebot auf dem Screen auf und schon ist man mitten in der Recherche nach dem besten Schnäpchen]. Fix findet sich eine Website mit einem unschlagbaren Angebot, das sich erheblich von den üblichen unterscheidet. Was nun? Ist dies ein seriöres Angebot?

Dies könnte schon ein erstes Anzeichen eines Betruges sein.

Ich möchte euch in diesem Beitrag kurz darstellen, wie ihr seltsame Webpräsenzen entlarven könnt.

Mit diesem Artikel erhebe ich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, stattdessen möchte ich dazu inspirieren kritisch im Web zu surfen.

Wer besonders etwas darüber mitbekommen will, wie man allgemein sicher navigiert, der kann besser das Lesen beenden, denn ab Schritt 1 geht es im Prinzip darum, eine obskure Seite zu überprüfen. Für diejenigen wäre z. B. dieser Text von Computerkriminalität.de passender.

Wenn ihr zu denen gehört, die es genau verstehen wollen, könnt ihr nun weiterlesen. Ihr werdet anhand der folgenden Beispiele erfahren, wie bei einer Internetseite ohne Impressum der reale Sitz ermittelt wird.

1. Schritt: Impressum überprüfen
Im Regelfall muss eine privatwirtschaftlich genutzte Internetseite immer ein Impressum haben.

Fehlt das Impressum auf einer Seite, die euch irgendetwas verkaufen möchte, dann ist dies durchaus ein erstes unseriöses Zeichen.

Am besten beginnt ihr von daher zuerst einmal damit ein Impressum zu suchen.

2. Schritt: Generiert eine IP-Adresse

Typischer Weise lässt sich die sogenannte Domain (http://www.paradebeispiel.de) in eine IP-Adresse auflösen (000.123.000.789).

Sämtliche Internetseiten liegen irgendwo auf einem Webserver. Darüber hinaus ist der Webserver ein materiell zu erfassender Computer, der irgendwo aktiv ist und u. a. dafür sorgt, dass die Website gelesen werden kann.

Der nummerische Domainpfad verrät also Nation und Ort des Webservers.

Jetzt sucht ihr euch einen Service, der diesen Dienst erfüllt. Dieser Dienst ist in der Regel gratis.

Wer nun direkt nach den Keywords „domain to ip resolver“ sucht, wird prompt fündig werden. In der Regel wird in einem Formular die Web-Adresse eingetragen und mit einem Klick abgefragt.

3. Schritt: Ort und Weg durchs Netzwerk herausfinden

Um herauszufinden, welchen Weg eine Webpräsenz vom Ursprungsort bis zu eurem Rechner genommen hat, müsst ihr die Seite „tracen“.

Man findet unter den entsprechenden Stichworten eine ganze Reihe kostenloser Angebote im Netz.

Mit einer Suchmaschine findet ihr unter „IP-Adresse tracing“ diverse Angebote.

Persönlich gefällt mir das Angebot von DNSTools ziemlich gut. Es ist eine übersichtliche Seite, auf der neben dem Ursprung und den Host-Informationen auch die Route bis zu eurem Computer auf einer Karte angezeigt wird.


In der Regel ist es keineswegs so, dass die Verbindung zwischen eurem Computer und der Webseite, die gerade auf eurem Schirm zu sehen ist, geradlinig ist, oft werden einige Knotenpunkte durchlaufen.


Anhand einer großen Häufung von Serververbindungen, die länderübergreifend vernetzt sind, lässt sich unter Umständen eine Abzockerseite ausfindig machen.


Am besten verlasst ihr euch bei der Abschätzung auf euren gesunden Menschenverstand, wenn es darum geht einen Ursprungsort in Frage zu stellen. Es ist keineswegs richtig bestimmte Ursprungsorte grundsätzlich zu verdächtigen.

Prüft als nächstes eventuell eure eigene Internetseite


Viele von euch betreiben eine eigene Webseite oder planen gerade eine. In diesem Fall ist es wichtig die oben beschriebenen Punkte zu berücksichtigen.

Wenn euch das Resultat der Prüfung atypisch vorkommt, wäre es vorteilhaft die Seite prüfen zu lassen.


Ich hoffe, dieser Beitrag konnte euch ein kleines bisschen weiterhelfen. Wie anfangs erwähnt ist er keineswegs umfassend.

Hinweise und Anregungen sind sehr willkommen.


Möglicherweise sind diese Links auch ganz informativ für euch.

Webadressen-Prüfung


scamadviser.com